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Montag, 19. August 2019
   

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Premnitzer Judodachse beim Nikolausturnier in Brandenburg
Kurz vor Jahresende gab der Budokan Brandenburg vergangenen Samstag nochmal den jüngsten Judokas die Möglichkeit, Erfolge und wertvolle Erfahrungen bei seinem Nikolausturnier zu sammeln. Damit auch wirklich alle eine Chance hatten, durften nur Kinder bis neun Jahren und mit maximal gelbem Gürtel antreten. Letztere Begrenzung wurde zwar kurzfristig aufgehoben, dennoch waren Kämpfer mit höherer Graduierung kaum vertreten.
Auch die Premnitzer Nachwuchs-Sportler folgten der Einladung zu diesem kleinen Turnier und feierten teilweise dort sogar ihr Wettkampfdebüt. Und das mitunter gar nicht schlecht. Joshua Burkhardt zum Beispiel trainiert erst seit wenigen Wochen Judo. Die technisch besseren Angriffe seiner Kontrahenten konnte er trotzdem sehr gut parieren. Seine ersten beiden Duelle verlor er durch kleinere Fehler, nahm die Ratschläge seiner Trainer am Mattenrand aber an und konnte den dritten Kampf so für sich entscheiden. Am Ende fiel er seinem Vater freudestrahlend und erleichtert in die Arme.

Joshua Burkhardt (auf dem Foto rechts) bei seinem ersten Turnier.

Etwas zögerlicher ging Tracy-Zoe Krebs in ihre Kämpfe. Gute Gelegenheiten vom Stand in den Bodenkampf zu wechseln verpasste sie zunächst, weil sie beispielsweise zu ihrer Trainerin schaute, statt sich mit einer Festhalte-Technik auf die Gegnerin zu legen. Doch auch sie wusste aus ihren Fehlern zu lernen und wurde letztlich Erste in ihrer Gruppe.

Yanick Heidbrecht setzte sich ebenfalls in seinen zwei Aufeinandertreffen, vor allem im Boden, durch und holte sich somit Gold. Nachdem er noch beim letzten Wettkampf in Falkensee über das knappe Ausscheiden enttäuscht sagte „Ich bekomm nie eine Goldmedaille“, war die Freude, nun doch endlich ganz oben auf dem Siegerpodest stehen zu dürfen, umso größer.

Nicht wirklich zufrieden über seinen zweiten Platz war dagegen Felix Oehme, obwohl auch er allen Grund dazu gehabt hätte. Wenngleich er nicht alle Kämpfe gewann, eine doch etwas andere Gewichtung hat seine Silbermedaille vor dem Hintergrund, dass er fälschlicherweise in der höheren Altersklasse antrat und von insgesamt drei Teilnehmern in seiner Gruppe, von denen einer sogar den gelb-orangen Gürtel innehatte, immerhin Zweiter wurde.

Auch wenn an diesem Tag nicht alle Premnitzer Judokas einen der vorderen Plätze erreichten, so war die Freude am Ende doch groß, als sie bei der Siegerehrung vom Nikolaus ein kleines Plüsch-Judo-Tier erhielten.

Hier nochmal alle Platzierungen der Judodachse auf einen Blick:

Gold holten sich Tracy-Zoe Krebs, Yanick Heidbrecht und Jannis Schäfer. Silbermedaillen erkämpften sich Antonia Vortanz, Amani Hohlfeld, Felix C. Oehme und Wilhelm Paulick. Bronze erreichten Dalia El Ghawy, Sarah El Ghawy, Luci Kempf, Till Lüke, Norwin Kubelt und Joshua Burkhardt.

Als Betreuer und Coachs standen Marita Sachse, Uta Baczkowski und Christian Rietschel am Mattenrand.

 

Text und Fotos: Christian Rietschel

 

 

Judodachse beim Judopokalwettkampf in Falkensee

Vor Kurzem richtete die Judoschule Falkensee den 21.Judopokalwettkampf der Stadt Falkensee für die Altersklassen (AK) U9, U11, U13, U15, U18, Frauen + Männer, Ü30, Ü40 und Ü50 aus.
Diese lange Reihe lässt schon erahnen, wie gut besucht die beiden Wettkampftage waren. Dennoch war das Turnier sehr gut organisiert, was den reibungslosen Ablauf ermöglichte.

Die Teilnehmer der meisten Altersklassen konnten bereits am Samstag um eine Medaille oder einen Mannschaftspokal kämpfen. Auf Seiten der Premnitzer muss man diesmal vor allem die Erwachsenen hervorheben.
Silvio Pieles und Tony Worf holten sich durch ihre Leistungen den ersten Platz in der Mannschaftswertung ihrer Gruppe. Berthold Kammin wurde zudem Erstplatzierter in der Ü30. Weiterhin muss man den Kampfeswillen
von Wilhelm Paulick erwähnen. Obwohl er noch sehr frisch im Wettkampfgeschehen ist und obwohl er zuvor bereits seine ersten zwei Aufeinandertreffen verlor, kämpfte er im dritten Duell volle 1:30 min. Am Ende reichte
es dennoch nur für einen dritten Platz.

Am Sonntag wetteiferten dann die AK U9 und U13. Felix Oehme und Yanick Heidbrecht hatten an diesem Wettkampftag exakt das gleiche Gewicht, wodurch sie in dieselbe Gruppe, allerdings in zwei unterschiedliche Pools, kamen.
Nachdem beide ihren ersten Kampf verloren, packte sie mehr und mehr der Siegeswillen. Zum einen rückte die Goldmedaille von Sieg zu Sieg immer näher, zum anderen wollten beide unbedingt nochmal gegeneinander antreten,
was nur im Finale möglich gewesen wäre. Leider kam dann im Halbfinale jeweils das Aus für Felix und Yanick, wenngleich für Letzteren nur sehr knapp mit Hantai (Kampfrichterentscheid). Trotz einiger Tränen freuten sich dann
beide doch über eine Bronzemedaille.

Hier nochmal alle Platzierungen der Premnitzer auf einen Blick:

Berthold Kammin (Ü30) und Tony Worf (Männer) holten sich Gold. Tony sicherte sich zudem zusammen mit Silvio Pieles (2. Platz Männer und 3. Platz Ü30) den ersten Platz in der Mannschaftswertung bei den Männern. Weiterhin
über Silber durften sich Jannis Schäfer (U11) und Erik Oehme (U13) freuen. Bronzemedaillen gab es für Felix Oehme (U9), Yanick Heidbrecht (U9), Emanuel Seidel (U11), Wilhelm Paulick (U11) und Celin Weis (U15).
Den fünften Platz erreichten Noah Stemme (U11), Leon Weber (U13) und Dominik Kapfer (U18).

Text und Fotos: Christian Rietschel

 

 

Premnitzer Judodachse gingen in Tangermünde an den Start

Am vergangenen Sonntag lud die Sektion Judo des TSV Tangermünde von 1990 e.V. zum 17.Nährstangenturnier für die Altersklassen (AK) U8-U18 ein.
Dieser Einladung folgten junge Sportler aus insgesamt 27 Vereinen, darunter auch eine kleine Delegation der Judoabteilung des TSV Chemie Premnitz.
Den Start machten die beiden jüngsten Judodachse Felix Oehme und Yanick Heidbrecht. Teilweise durch einige merkwürdige Kampfrichterentscheidungen,
u.a. wurde ein klarer Wurf von Yanick nicht bewertet, anders herum war er im Bodenkampf bereits lange nicht mehr mit dem Rücken auf der Matte, die Festhaltezeit
lief aber trotzdem weiter, zeigten sich beide an diesem Tag nicht ganz so leistungsstark wie sonst. Positiv vermerken muss man auf jeden Fall, dass sie versuchten,
den erst kürzlich trainierten Wurf „Tai-Otoshi“ (= „Körpersturz“) umzusetzen. Am Ende konnte sich Felix über eine Silber- und Yanick über eine Bronzemedaille freuen.

Hier die Ergebnisse der Premnitzer Judokas auf einen Blick:

Erik Oehme erkämpfte sich eine Goldmedaille. Silber gab es für Leon Weber, Celin Weis und Felix Oehme. Über eine Bronzemedaille für den dritten Platz konnten sich Yanick Heidbrecht,
Jannis Schäfer, Emanuel Seidel, Sarah El Ghawy und Amani Hohlfeld freuen.

Text und Fotos: Christian Rietschel

 

 

Premnitzer Judoka gehen in Brandenburg an den Start 

Am vergangenen Wochenende wurde es für die Premnitzer Judodachse wieder Zeit, sich, nach der Sommerpause und einigen Wochen des Trainings, bei einem Wettkampf zu messen.
Die Wahl fiel auf den „41. Silberner Roland“ des Budokan Brandenburg. Da dieser zugleich ein Sichtungsturnier des Brandenburger Judoverbandes (BJV) war, war es entsprechend gut besucht.
Da wunderte es nicht, dass die Premnitzer Judokas hauptsächlich im K.O.-System kämpfen mussten. 
 

Im Anfängerbereich machten besonders Yanick Heidbrecht und Wilhelm Paulick eine gute Figur.

Wilhelm, der kurz vor den Sommerferien mit dem Judotraining begann und für den Brandenburg erst das zweite Turnier überhaupt war, machte eine sehr gute Figur auf der Matte.
Besonders im Bodenkampf zeigte er sich schon sehr flexibel bei der Anwendung der erlernten Techniken, was ihm in seinem ersten Duell auch gleich einen schnellen Sieg durch Ippon (voller Punkt) und
insgesamt den zweiten Platz in der Endwertung bescherte.

Yanick ist dagegen zwar schon wettkampferfahrener, hat aber vor allem in letzter Zeit einen entscheidenden Sprung gemacht, wie auch sein Trainer Christian Rietschel bemerkt:
„Seit ca. einem halben Jahr ist Yanick sehr viel konzentrierter bei der Sache, wenn er in einem Kampf geht. Außerdem kann er Trainingsinhalte sehr viel besser umsetzen als zu Beginn.
Einen Sieg bei der diesjährigen Kreisolympiade in Falkensee kommentierte er zum Beispiel mit den Worten ‚Weißt du was ich gemacht habe? Ich hab einfach das gemacht, was wir im Training immer machen‘“.
Während er im ersten Aufeinandertreffen noch trotz guter Ansätze eines Rückwärtswurfes mit Waza-Ari (halber Punkt) unterlag, lernte er aus seinen Fehlern und schickte im zweiten Kampf seinen Gegner binnen
drei Sekunden durch einen O-Soto-Otoshi auf die Matte und gewann so mit Ippon. Eine verdiente Bronzemedaille war am Ende des Tages der Lohn seiner Mühe.

Am zweiten Wettkampftag gingen die Altersklassen U15 und U18 an den Start. Dominik Kapfer, einziger U18-Kämpfer der Premnitzer Delegation, gewann zwar leider nur einen seiner vier Kämpfe, schenkte seinen
Gegnern aber nichts. Er bewies Ausdauer und Kampfgeist, musste sich am Ende allerdings dann doch mit einem dritten Platz begnügen.

Folgende Ergebnisse wurden von den Premnitzern erreicht: Eine Silbermedaille für den zweiten Platz erkämpfte sich Wilhelm Paulick (U9). Bronze gab es für Mia Rusch (U9), Yanick Heidbrecht (U9) Jannis Schäfer (U11),
Celin Weis (U15) und Dominik Kapfer (U18). Über eine Urkunde für den fünften Platz konnten sich Amani Hohlfeld (U9), Felix Oehme (U9), Erik Oehme (U13) freuen. Den siebten Platz erreichte Leon Weber (U13).

Text und Fotos: Christian Rietschel

 

 

Da nun bald das neue Schul - und Wettkampfjahr vor der Tür steht haben die Judosportler vom TSV Chemie Premnitz noch eine kleine Nachlese für eine erfolgreichen Saisonausklang anzubringen. Der letzte Wettkampf des alten Schuljahres war die Kreisolympiade in Falkensee. Die meisten ließen es sich an diesem heißen Sommertag nicht nehmen, noch mal Ihren Budogürtel zu schnüren und mit einer guten Platzierung in die Sommerpause zu rutschen. Kreisolympiadesieger wurden Felix Oehme, Erik Oehme, Noah Stemme, Jannis Schäfer, Jason Bormann, Celin Weis, Mia Rusch und Amani Hohlfeld. Die Silbermedaille erkämpften Norwin Kubelt, Fynn Kiewitt, Yanick Heidbrecht sowie Iman Muhammadi.Über die Bronzene Medaille freuten sich Till Lüke, Leif Luca Marschall, Wilhelm Paulick, Dominik Kapfer, Jannik Siegl und Nashjib Nahimi. Im Anschluss erwartete die Kinder der Saisonausklang auf dem Campingplatz Buntspecht in Ferchesar. Mit Hilfe einiger Eltern konnten am Vormittag schon die Zelte aufgebaut werden und das Wetter war ideal für Spaß , Spiel und Baden auf dem toll gelegenden Zeltplatz. Nach reichlichem Abendessen vom Grill war das gruseln in die Nacht angesagt. Eine toll vorbereitete Nachtwanderung durch Toni Worf, Christian Rietschel und Dominik Kapfer brachten die Kinder und Begleiter ordentlich ins Schwitzen (Angstschweiß ) Trotz aller Aufregung konnte Christian Rietschel bei sanften Gitarrenklängen die Kinder in den Schlaf singen . Am Vormittag wurde nach einem leckeren Frühstück noch mal ausgiebig im See getobt um dann nach viel Packerei wieder nach Hause zu reisen. Gern wären sicherlich alle noch ein bischen länger geblieben. Ein großes Dankeschön an die Helfer Uta Baczkowski, Tony Worf, Christian Rietschel, Dominik und Familie Kapfer, Tilo, Marita und Sebastian Sachse, Katrin Süß , Andreas Steinmann und Silvio Pieles sowie der Firma Autotechnik Dähne die zum Transport einen tollen Bus bereit stellten.

 Marita Sachse

 

   

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