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Sonntag, 16. Juni 2019
   

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Judodachse in Schönwalde

Zu einem Einladungsturnier des Judoverein Schönwalde fuhren die Premnitzer

Judoka am vergangenen Samstag mit den Trainern Berthold Kammin und Silvio

Pieles. Die Vereine aus Falkensee, Henningsdorf, Spandau und Premnitz waren geladen

und so gab es mit ca 100 Teilnehmern einen überschaubaren Rahmen der von den Schönwaldern

sehr gut organisiert wurde.

Im ersten Pool kämpften die Altersklassen U14 und U11.

Erik Oehme und Leon Weber nahmen den Kampf in der U14 auf obwohl sie noch

der Altersklasse U13 angehören und schlugen sich laut Trainer Kammin sehr gut.

Erik belegte Platz 1, Leon Platz 2 und Emanuel Soike Platz 3.

In der U11 erkämpfte sich Jannis Schäfer den ersten Platz. Sarah El Ghawy und Joshua

Burghardt belegten Platz2 sowie Noah Stemme, Norwin Kubelt und Wilhelm Paulik

dritte Plätze.

Felix Oehme war der Überflieger in der Altersklasse U9. Mit 3 Siegen erkämpfte er

souverän die Goldmedaille.

Tracy Zoe Krebs gewann 2 Kämpfe und belegte Platz 2 .

Dalia El Ghawy und Tristan Utasi konnten den Heimweg mit einer Bronze Medaille

antreten.

Marita Sachse

 

TSV Judokas holen sich in Tangermünde den vierten Platz

Vergangenen Sonntag veranstaltete die Judosektion des TSV Tangermünde von 1990 e.V. ihr 16. Grete-Minde-Turnier in den Altersklassen U9-U18. Insgesamt 19 Vereine folgten der Einladung. So auch die Premnitzer Judodachse, die größtenteils an diesem Tag gut in Form waren.

Fynn Kiewitt überraschte zum Beispiel seinen Gegner gleich zu Beginn mit einem sehr schnellen Wurf, der mit Ippon (voller Punkt) bewertet wurde und bekam somit am Ende die Goldmedaille.

Jannis Schäfer agierte ebenfalls sehr schnell, sodass sein Kontrahent keine Möglichkeiten für einen Gegenangriff hatte. Innerhalb weniger Sekunden hatte er bereits zwei Waza-Aris auf seiner Seite und erzielte letztendlich noch einen Ippon, der ihm den Sieg einbrachte. Auch er fuhr am Ende des Tages mit dem ersten Platz seiner Alters- und Gewichtsklasse nach Hause.

Besonders hervorheben muss man den siebenjährigen Tristan Utasi. Als Judo-Anfänger und Wettkampfdebütant musste er zunächst lange auf seine Kämpfe warten und sah sich dann mit drei Gegnern, darunter zwei mit höheren Graduierungen, konfrontiert. Seine beiden Wahlwürfe waren der O-Soto-Otoshi (=Großer Außensturz) und der Ippon-Seoi-Nage (=Punkt-Schulterwurf) mit denen er im ersten Kampf durch die Wertung Waza-Ari auch den Sieg einfuhr. Im zweiten Aufeinandertreffen konnte er damit zwar weniger erreichen, übernahm aber gekonnt einen Gegenangriff und erlangte so im Bodenkampf durch die Festhalte „Mune-Gatame“ einen Ippon und damit weitere zehn Punkte in der Gruppenwertung. Das dritte Duell war eher ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Und da beide Kämpfer bis zum Ende der Kampfzeit keine Wertungen erzielen konnten, musste zum Schluss der Kampfrichter entscheiden und entschied sich gegen Tristan und für seinen Gegner. Erst jetzt fiel der Siebenjährige seinem Vater aufgelöst in die Arme. Wie man nun sehen konnte, hatte er bei einem Zusammenstoß eine kleine, aber schmerzende Wunde am Zahn erlitten, sich aber auf der Mattenfläche nichts anmerken lassen. Durch seinen Einsatz und sein Durchhaltevermögen ging er verdient mit Gold aus seinem ersten Turnier nach Hause.

Hier nochmal alle Platzierungen der Premnitzer auf einen Blick:

Den ersten Platz erkämpften sich Tracy-Zoe Krebs, Amani Hohlfeld, Erik Oehme, Leon Weber, Fynn Kiewitt, Jannis Schäfer, Tristan Utasi und Dominik Kapfer. Die zweite Stufe des Siegerpodestes erklommen Sarah El Ghawy, Dalia El Ghawy, Celin Weis, Yanick Heidbrecht, Noah Stemme, Joshua Burghardt und Emanuel Seidel. Über Bronzemedaillen durften sich Antonia Vortanz, Felix Oehme, Norwin Kubelt und Wilhelm Paulick freuen.

Durch diese guten bis sehr guten Einzelergebnisse erhielt der TSV den Pokal für den vierten Platz in der Mannschaftswertung und war somit nur einen Platz hinter dem Gastgeber Tangermünde. Der erste Platz ging an den FSV Magdeburg.

Text und Fotos: Christian Rietschel

TSV Judokas beim eigenen Wettkampf erfolgreich

Letzten Samstag richtete die Judoabteilung des TSV Chemie Premnitz e.V. wieder ihren alljährlichen „Chemie Pokal“ aus. Bereits in den Vorjahren lockte dieser Wettkampf viele Sportler nach Premnitz. Der bisherige Teilnehmer-Rekord aus 2015 konnte allerdings aufgrund guter Werbung im Vorfeld, des Wetters und der Überlegung, das Turnier an einem Samstag stattfinden zu lassen, diesmal sogar geknackt werden. Insgesamt 250 Judokas der Altersklassen (AK) U9, U11, U13, U15, U18, Männer/Frauen und Ü30 aus 22 Vereinen folgten der Ausschreibung, sich in der großen Handballhalle sportlich zu messen.

Obwohl auf den drei Matten die meisten Altersklassen parallel kämpften, konnten anfangs auf Seiten der Premnitzer hauptsächlich die Mädchen der U9 ihr Können zeigen. Tracy-Zoe Krebs zum Beispiel wollte es diesmal genau wissen. In ihren drei Aufeinandertreffen setzte sie die Tipps ihres Trainers vom Mattenrand sehr gut um und gewann so jeden Kampf auf unterschiedlicher Art und Weise, aber jeweils mit vollem Punkt (Ippon). Im ersten Duell war der O-Goshi (großer Hüftwurf) der Schlüssel zum Erfolg, Im zweiten siegte sie durch einen O-Soto-Otoshi (großer Außensturz) und im letzten sicherte ihr eine gute Festhalte im Boden den Sieg. Gold war der verdiente Lohn ihrer Mühe.

Felix Oehme (U9) war ebenfalls an diesem Tag wie gewohnt in Wettkampflaune. Auch er gewann alle drei Kämpfe mit jeweils vollem Punkt. Motiviert und gestärkt vom ersten Sieg, konnte er seinen zweiten Gegner bereits nach drei Sekunden Kampfzeit zu Boden schicken.

Der dritte Judodachs, der diesmal anscheinend besonders scharf auf eine Goldmedaille war, war der sonst eher ruhiger und zurückhaltend agierende Noah Stemme. Selbst sein Vater Yves Stemme staunte nicht schlecht, wie aktiv und kraftvoll er in das Kampfgeschehen ging. Seine beiden Kontrahenten konnte er so im Standkampf, einmal durch Ippon, einmal durch Waza-Ari, besiegen.

Für die Judo-Männer des TSV ging Silvio Pieles an den Start. In einem zunächst sehr ausgeglichenen ersten Zweikampf, machte Silvio kurz vor Ende der Kampfzeit einen falschen Schritt, wodurch ihn sein Gegner mit einem De-Ashi-Barai die Beine wegfegen konnte. Die beiden folgenden Kämpfe gewann er allerdings souverän, was ihm am Ende eine Silbermedaille einbrachte.

Folgende Platzierungen konnten die Judodachse erzielen:

Goldmedaillen erkämpften sich Amani Hohlfeld, Tracy-Zoe Krebs, Norwin Kubelt, Felix Oehme, Erik Oehme, Fynn Kiewitt, Celin Weis, Marius Fischer und Wilhelm Paulick. Den zweiten Platz und damit Silber erreichten Dalia El Ghawy, Sarah El Ghawy, Luci Kempf, Yanick Heidbrecht, Max Stimming, Jannis Schäfer, Joshua Burghardt und Silvio Pieles. Über Bronzemedaillen konnten sich Antonia Vortanz, Emanuel Seidel, Leon Weber und Dominik Kapfer freuen. Mit diesen guten Einzelergebnissen gelangte die Premnitzer Judoabteilung auf Platz drei in der Mannschaftswertung. Den ersten Platz trugen die Judokas des Budokan Brandenburg mit nach Hause.

Das abschließende Resümee des Abteilungsvorsitzenden Berthold Kammin war, dass, trotz der großen Teilnehmerzahl, alles reibungslos funktioniert hätte, was nicht zuletzt der guten Organisation der Vereinsmitglieder sowie dem Engagement vieler Eltern, Familienangehöriger und Ehemaliger geschuldet gewesen wäre. Er bedankte sich zudem bei allen, die beim Auf- und Abbau geholfen und sich um die Verpflegung gekümmert haben.

 

Fotos und Text: Christian Rietschel

Premnitzer Judokas stellten sich den Prüfungen

Genau eine Woche vor Weihnachten gab es für die Premnitzer Judokas nochmal ein besonderes Highlight: Insgesamt 18 Kinder und Jugendliche stellten sich den Prüfungen zur jeweiligen nächsten Gürtelfarbe. Als erstes durften die Anwärter auf den weiß-gelben Gürtel (8.Kyu) ihr Können demonstrieren. Hier gab es nicht nur die meisten Prüfungen, sondern auch die größte Altersspanne unter den Prüflingen. Dass man bei einer 6-Jährigen jedoch andere Bewertungsmaßstäbe ansetzen muss, als bei einem 16-Jährigen, konnte Prüfer Berthold Kammin, genauso wie einzelne Techniken, sehr gut den zuschauenden Eltern erklären. Besonders gute Leistungen zeigten beim 8.Kyu Iman Mohammadi und Wilhelm Paulick, die mit der Note 1 bzw. 1,5 bestanden.

Je höher die Graduierungen wurden, desto anspruchsvoller und umfangreicher wurde auch das Abverlangte. Dennoch konnten auch bei den höheren Gürtelfarben einige Mädchen und Jungen besonders herausstechen. So zeigten sich zum Beispiel Amani Hohlfeld, Jannis Schäfer und Jannik Siegl sehr sicher in den Techniken für den 7.Kyu (gelber Gürtel) sowie Erik Oehme und Leon Weber beim Prüfungsprogramm für den 4.Kyu (orange-grüner Gürtel).

Im Folgenden alle Judokas mit ihren neuen Graduierungen:

Nach ihrer ersten erfolgreichen Prüfung dürfen nun Tracy-Zoe Krebs, Luci Kempf, Dalia El Ghawy, Wilhelm Paulick, Antonia Vortanz, Joshua Burghardt, Emanuel Soike und Iman Mohammadi den weiß-gelben Gürtel tragen. Die nächste Stufe, den gelben Gürtel, erreichten Max Stimming, Norwin Kubelt, Jannis Schäfer, Jannik Siegl, Amani Hohlfeld und Sarah El Ghawy. Noah Stemme ist nun Träger des gelb-orangen sowie Fynn Kiewitt, Leon Weber und Erik Oehme des orange-grünen Gürtels.

Im Anschluss der Prüfungen ging es für einige Judodachse, vorwiegend aus der Bambinigruppe, direkt weiter mit dem zweiten Highlight des Tages: der Weihnachtsfeier. Bei einem reichlich gedeckten Mittagsbuffet, einer Geburtstagstorte von Yanick Heidbrecht (er wurde an diesem Tag sechs), gemeinsamen Sportspielen und einem Jahresrückblick hatten vor allem die Eltern reichlich Zeit für Gespräche, bis sie sich gegen 16:00 Uhr verabschiedeten. Für die Kinder jedoch bedeutete dies noch lange nicht das Ende. Die nächsten Programmpunkte waren der Leichtathletik- und der Kreativteil der Judo-Safari des Deutschen Judobundes. Dieses Sportabzeichen, speziell für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre, beinhaltet drei Aufgaben. Neben dem erwähnten Kreativteil, bei dem die Kinder zu einem bestimmten Motto zum Beispiel basteln, malen oder etwas schreiben können, und dem Leichtathletik-Teil (Werfen, Weitsprung und Lauf), gibt es noch einen Budo-Teil (Judokampf).

Für die Judodachse war dies eine willkommene ruhige Abwechslung nach dem bisher sehr aktiven Tag. Als Jury für die verschiedenen Kunstwerke fungierten die beiden Trainer Marius Fischer und Christian Rietschel sowie die beiden Elternteile Vadin und Christian Krebs. Nach weiteren Spielen bei Licht und Dunkelheit, einer Gruselgeschichte und Gitarrenmusik neigte sich der Tag nun doch langsam dem Ende zu und alle schliefen zufrieden im Dojo ein. Der Sonntagvormittag stand noch einmal ganz im Zeichen der Judo-Safari, sodass die jungen Judokas sich ein letztes Mal vor den Weihnachtsferien sportlich messen konnten.

Folgende Leistungsstufen erzielten die Kinder bei der Safari:

Dank guter Ergebnisse in allen Disziplinen, gingen Amani Hohlfeld und Jannis Schäfer mit der zweithöchsten Stufe „Brauner Bär“, an die Spitze der Gruppe. Platz zwei erreichten Sarah El Ghawy, Felix Oehme, Joshua Burghardt und Wilhelm Paulick mit dem „Blauen Adler“. Die „Grüne Schlange“ gab es für Tracy Krebs, die besonders im Kreativteil überzeugen konnte, und Yanick Heidbrecht, der im Leichtathletik-Teil mit seinen älteren Vereinskameraden auf Augenhöhe war. Auf die Stufe des „Roten Fuchses“ gelangten Antonia Vortanz, Dalia El Ghawy, Luci Kempf und Leif-Luca Marshall.

„Ich möchte mich noch einmal ganz besonders bei meinen Co-Übungsleitern Marita Sachse, Uta Baczkowski und Marius Fischer für ihren Einsatz bedanken. Ohne sie und ohne die vielen hilfsbereiten Eltern wäre das Jahr nicht so geworden, wie es war“ so Christian Rietschel, der die Judo-Bambinigruppe leitet.

Text und Fotos: Christian Rietschel

 

Nachdem die jüngsten Judoka des TSV Chemie Premnitz sich am Samstag auf den Matten des Budokan Brandenburg austobten , hieß es für die älteren Kämpfer und Kämpferinnen am Sonntag beim Weihnachtsturnier in Havelberg präsent zu sein.
Felix Oehme Altersklasse U9 startete gleich an beiden Tagen. Nachdem er in Brandenburg mit einer Silbermedaille die Heimreise antrat, räumte er in Havelberg ordentlich ab. Mit 3 vorzeitigen Siegen war er sicherlich der beste Premnitzer Kämpfer des Tages. Bruder Erik Oehme sicherte sich mit einem Sieg ebenfalls den Siegerpokal. Auch Celin Weis und Leon Weber konnten sich das oberste Podest erkämpfen. Zweite Plätze belegten Jannis Schäfer und Dominik Kapfer. Als Betreuer fungierten Tony Worf und Silvio Pieles.

 

   

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