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Samstag, 04. Juli 2020
   

 

Judodachse gehen in Brandenburg an den Start

 

Am vergangenen Wochenende lud der Budokan Brandenburg e.V. zu seinem Judo-Wettkampf, dem „43.Silbernen Roland der Stadt Brandenburg“ ein. Die Premnitzer Judodachse, für die es das erste Turnier nach den Sommerferien sein sollte, folgten dieser Einladung gerne.

 

Aufgrund der vielen Teilnehmer wurde hauptsächlich im K.O.-System gekämpft, bei dem man durch eine Niederlage in die Trostrunde abrutscht und bei einem weiteren K.O. komplett ausscheidet. Dieses Pech ereilte zum Beispiel den Judo-Neuling Ramsan Sugaipov. In seinem ersten Kampf strengte er sich sehr an und konnte so seinen Rückstand kurz vor Ende noch mit einem Waza-Ari ausgleichen. Dennoch entschied sich am Ende der Kampfrichter beim „Hantai“ gegen ihn, sodass Ramsan verlor und damit in die besagte Trostrunde rutschte. Hier konnte er gegen seinen sehr viel erfahreneren Gegner nichts ausrichten und unterlag abermals trotz guter Leistung. Abschließend ging er mit einem fünften Platz nach Hause.
Auch Amani Hohlfeld wurde das K.O.-System zum Verhängnis. Nach einem guten Start und entsprechenden Siegen, konnte sie das Halbfinale leider nicht für sich entscheiden. Im anschließenden Kampf um Platz drei gab sie nochmal alles und sicherte sich so wenigsten noch die Bronzemedaille.

Spitzenreiter unter den Premnitzer Judokas war an diesem Tag Dalia El Ghawy. In allen vier Aufeinandertreffen konnte sie das Gelernte gut umsetzen und gewann so ein Kampf nach dem Anderen. Selbst ihre Mutter war „baff“ wie sie selbst sagte.

Alles in Allem traten die Premnitzer mit folgenden Ergebnissen ihren Heimweg an:

Gold erkämpfte sich Dalia El Ghawy, Silber Tracy Krebs. Die Bronzemedaillen gingen an Nouraya El Ghawy, Felix Kempf, Vivien Franjó sowie an Leila, Saif und Amani Hohlfeld. Auf den fünften Platz gelangten Karim Hohlfeld, Ramsan Sugaipov und Luci Kempf. Für Sarah El Ghawy reichte es leider diesmal nur für einen siebten Platz.

 

 

 

Felix Oehme und Dalia El Ghawy zeigten starke Leistungen beim Pokal der Optik

  

Am vergangenen Wochenende lud der Rathenower Judoclub zum alljährlichen

Traditionsturnier um den Pokal der Optik ein.

Trotz tropischer Temperaturen war die Teilnehmerzahl besonders am Samstag in den

Altersklassen U7 und U9 sehr hoch .

Auch aus Premnitzer Sicht war die Beteiligung und die Erfolgsquote sehr gut.

Am Samstag betreute Jacqueline Höhne die jüngsten Judoka .

Sehr gute Leistungen zeigten hierbei  Antonia Vortanz, Tracy – Zoe Krebs, Dalia El Ghawy und Felix Oehme.

Antonia agierte in ihren Kämpfen stark im Boden und belegte souverän Platz1.

Felix  musste 5 mal zum Kampf antreten . Im Finale gegen den Rathenower Tobias Kalisch

war dann die Luft raus , aber eine tolle Leistung von dem jungen Judoka.

Dalia El Ghawy konnte auch sehr gut die letzten Trainingseinheiten im Wettkampf umsetzen

und belegte mit 2 Siegen und einer Niederlage den 2. Platz.

Tracy Zoe Krebs  kämpfte sich in das kleine Finale und sicherte sich die Bronze Medaille.

Vivien Franyo und Laila Hohlfeld  konnten ebenfalls mit 2 gewonnen Kämpfen die

Bronzemedaille überreicht bekommen.

Harte Konkurrenz hatten Noah Haseloff, Karim und Saif Hohlfeld die leider vorzeitig

aus dem Rennen ausschieden.

Jayden Kremser machte in seinem 1. Kampf einen guten Eindruck konnte dann aber nicht mehr

weiterkämpfen.

Ab Mittag war die U11 und die U21 am Start. Betreuer war Silvio Pieles.

Leider saß Amani Hohlfeld die Zeit im Nacken so dass für Sie leider kein Start mehr möglich war.

Trotz hoher Teilnehmerzahl blieb Sarah El Ghawy kampflos, ebenso Dennis Brauer in der U21.

Beide belegten kampflos Platz 1 .

Am Sonntag betreuten Katrin Süß und Silvio Pieles die Altersklassen U13 und U15.

Ebenfalls kampflos siegte Erik Oehme in der U15 konnte sich aber erfolgreich in

einem Freundschaftskampf durchsetzen.

Noah Stemme ( U13 ) belegte in seiner Gewichstklasse Platz 5 . Max Stimming (  U13) schied leider vorzeitig aus.

 

 

 Premnitzer Judoabteilung richtete die Jubiläums-Kreisolympiade im Judo aus

 

Die Kreisolympiade junger Sportler ist, nach Angaben des Kreissportbundes Havelland, der größte Breitensportwettbewerb in unserem Landkreis. 1993 wurde er zum ersten Mal in 18 Sportarten ausgetragen. Nun, 25 Jahre später, ist diese Zahl bereits auf 25 gestiegen. Eine Disziplin ist Judo und so entschied sich die Premnitzer Judoabteilung in diesem Jahr dafür, anstatt den „Chemie Pokal“ in der großen Handballhalle auszutragen, lieber die Jubiläums-Kreisolympiade in die eigenen Trainingsräume neben der Dachsbergschule zu holen.

 Insgesamt 90 Teilnehmer der Altersklassen U8-U18 aus vier Vereinen folgten dieser Einladung zum sportlichen Messen.

 Besonders fiel an diesem Tag die Leistung von Jayden Kremser auf, für dem es erst der zweite Wettkampf überhaupt war. Dennoch überzeugte er durch schnelle und abwechslungsreiche Techniken. Seinen ersten Gegner besiegte er durch einen O-Goshi (= Hüftwurf), nachdem dieser ihn für einen Fußwurf nach vorne drückte. Im zweiten Kampf setzte er ebenfalls einen Fußwurf, den O-Soto-Otoshi, an, allerdings so schnell und kraftvoll, dass seinem Kontrahenten nichts Anderes übrigblieb, als nach wenigen Sekunden schon zu Boden zu gehen. Eine Goldmedaille war der verdiente Lohn für ihn in den Einzelkämpfen.

 Auch der siebenjährige Felix Kempf zeigte sich bei der Olympiade im Stand- und im Bodenkampf besonders stark. Das, und die Tatsache, dass er die Tipps vom Trainer am Mattenrand umzusetzen versuchte, brachten ihm am Ende ebenfalls die Goldmedaille seiner Alters- und Gewichtsklasse ein.

 Nachdem alle Einzelkämpfe beendet waren, überraschten die Premnitzer Organisatoren noch mit der Idee, weitere Mannschaftrunden auszutragen. Hierbei sollten die Vereine unter ihren Sportlern der AK U8 und U10 Mannschaften mit je fünf Judokas bilden, die alle untereinander kämpfen sollten. Die Mannschaft, die in einer Runde die meisten Siege erringen konnte, gewann diese und bekam den Punkt. Unter den Jungs konnten vier Mannschaften gebildet werden, davon zwei aus Rathenow, eine aus Falkensee und eine aus Premnitz. Die Mädchen stellten zwei Mannschaften, eine aus Rathenow und eine aus Premnitz. Aufgrund der Stimmung, die durch dieses Kampfsystem aufkam – Anfeuerungsrufe, Freude über Sieg und Trösten der Teamkameraden bei Niederlage – bildeten diese Kämpfe nochmal einen schönen Abschluss der Judo-Kreisolympiade in Premnitz.

 

Platzierungen Einzelkämpfe Premnitz:

 

Platz 1: 

 

Celin Weis (U17)

Leon Weber (U14)

Erik Oehme (U14)

Sarah El Ghawy (U12)

Jayden Kremser (U10)

Antonia Vortanz (U10)

Felix Kempf (U8)

Felix Oehme (U8)

Karim Hohlfeld (U8) 

 

Platz 2:

 

Dominik Kapfer (U18)

Fynn Kiewitt (U14)

Emanuel Soike (U14)

Amani Hohlfeld (U12)

Max Stimming (U12)

Tristan Utasi (U10)

Dalia El Ghawy (U10)

Tracy-Zoe Krebs (U10)

Ramsan Sugaipov (U8)

Saif Hohlfeld (U8)

Leila Hohlfeld (U8)

 

Platz 3:

 

Luca Markau (U14)

Norwin Kubelt (U12)

Luci Kempf (U10)

Noah Haseloff (U10)

Vievien Franjo (U8)

Nouraya El Ghawy (U8)

 

Platzierungen Mannschaftswettkämpfe:

 

Männlich:

 

1. Falkensee

2. Rathenow I

3. Premnitz

4. Rathenow II

 

Weiblich: 

 

1. Premnitz

2. Rathenow

 

 

 

Premnitzer Judokas mit sehr guten Ergebnissen in Klietz

Eine Woche nach Tangermünde folgten die Premnitzer Judodachse erneut einer Einladung zu einem Wettkampf. Diesmal richtete der SV Preussen 1960 Klietz e.V. zum 40. Mal das Klietzer Mühlenturnier aus. Die hohe Motivation der Premnitzer spiegelte sich in den guten bis sehr guten Resultaten wieder. Selbst die, die kampflos blieben, ließen es sich nicht nehmen, Freundschaftskämpfe auszutragen.

Trotz guter Leistungen aller, stachen einige Judoka besonders heraus. So zum Beispiel Erik Oehme: Sein erstes Duell gewann er souverän und bereits in den ersten Sekunden durch einen Tai-Otoshi mit vollem Punkt (Ippon). Der zweite Kampf dauerte da schon ein wenig länger, wobei die Geschwindigkeit der beidseitigen Angriffe sehr viel höher war. Einen dieser gegnerischen Angriffe nutzte Erik dann für einen Konter und holte sich mit einem Opferwurf, dem Tani-Otoshi, ebenfalls durch vollem Punkt den Sieg. Verdient gab es am Ende die Goldmedaille für ihn.

Ebenso kampfstark agierte Max Stimming. Er zeigte in seinen beiden Aufeinandertreffen gute Stand- und Bodenarbeit und erreichte so mit zwei Siegen den ersten Platz.

Celin Weis legte an diesem Tag nicht nur einen Doppel-, sondern gleich einen Vierfachstart in verschiedenen Alters- und Gewichtsklassen hin. In drei Gruppen wurde sie letztendlich Erste, in einer Zweite.

Folgende Platzierungen konnten die Premnitzer in Klietz für sich verbuchen:

Über Gold durften sich Saif Hohlfeld, Karim Hohlfeld, Leila Hohlfeld, Amani Hohlfeld, Celin Weis (3x), Erik Oehme, Max Stimming, Tristan Utasi, Nouraya El Ghawy, Dalia El Ghawy und Luci Kempf freuen. Den zweiten Platz erreichten Felix Kempf, Felix Oehme, Celin Weis, Sarah El Ghawy, Norwin Kubelt, Lilli Krüger und Noah Stemme. Dritte Plätze gab es seitens der Judodachse diesmal nicht. Dank dieser tollen Einzelergebnisse verwunderte es am Ende dann auch nicht, dass der TSV von insgesamt zwölf Vereinen den ersten Platz in der Mannschaftswertung erhielt. Platz zwei ging an Rathenow und Platz drei an Perleberg. Der Gastgeber Klietz wurde Siebter.

 

 

Judodachse gehen in Tangermünde an den Start

 

Vergangenen Sonntag lud die Judosektion des TSV Tangermünde von 1990 e.V. zum 17. Grete-Minde-Turnier ein. Einer der insgesamt 19 teilnehmenden Vereine war der TSV Chemie Premnitz, der, trotz vieler krankheitsbedingter Ausfälle, mit 16 Kämpfern die drittgrößte Startaufstellung hatte.

Mit als eine der Ersten durfte Nouraya El Ghawy ihr Können zeigen. Da ihre erste Kontrahentin die Vereinskameradin Tracy-Zoe Krebs war, die bereits mehr Erfahrung sammeln konnte und zwei Gürtelstufen weiter ist, konnte Nourayas Mutter gar nicht hinschauen. So sah sie dann leider aber auch nicht, dass Nouraya, nachdem die erste Wertung auf das Konto von Tracy ging, für ihre Würfe zweimal einen halben Punkt (Waza-Ari) bekam und so das Duell gewann. Auch im zweiten Kampf hieß es Ippon und somit Sieg für Nouraya, diesmal allerdings für ihre Bodenarbeit. Am Ende des Turniers erhielt sie die Goldmedaille ihrer Alters- und Gewichtsklasse sowie einen Pokal für die beste Nachwuchstechnikerin des Wettkampfes.

Emilia Zessin und Noah Haseloff feierten beide in Tangermünde ihr Wettkampfdebüt, hatten aber leider nicht ganz so viel Glück wie Nouraya. Da die zwei noch sehr passiv agierten, verloren sie ihr jeweiliges Aufeinandertreffen. Entmutigen ließen sie sich dennoch nicht, sondern nehmen die Erfahrungen für den nächsten Wettkampf mit.

Der einzige Kampf von Tristan Utasi war wohl zugleich der Längste aus den Reihen der Premnitzer. Über die gesamte Zeit von zwei Minuten schenkten sich die beiden Judoka auf der Matte nichts. Nach vielen Wurfansätzen und Bodenrunden entschied sich der Kampf letztendlich, durch eine Festhaltetechnik, zu Gunsten Tristans. Hierfür erhielt auch er wohlverdient den ersten Platz seiner Gruppe.

Im Folgenden alle Ergebnisse der Premnitzer auf einen Blick:

Goldmedaillen erkämpften sich Nouraya El Ghawy, die zugleich beste Nachwuchstechnikerin des Tages wurde, Dalia El Ghawy, Felix Oehme, Tristan Utasi, Amani Hohlfeld, Celin Weis und Max Stimming. Silber erreichten Leila Hohlfeld, Saif Hohlfeld, Tracy-Zoe Krebs, Emilia Zessin, Emanuel Soike und Noah Stemme. Bronze gab es für Karim Hohlfeld, Noah Haseloff und Sarah El Ghawy. Mit diesen Einzelergebnissen konnte der TSV Chemie Premnitz den dritten Platz in der Mannschaftswertung für sich verbuchen. Der Gastgeber Tangermünde wurde Zweiter. Erster war der SV Halle.

 

 

   

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